OSC SFL
Home Verein Hallen Schulkooperation Nordseeakademie Links Historie Galerie

Historie

Stillstand macht erfinderisch ...
so lautete im März 1991 die Titelzeile der Nordsee-Zeitung zum geplanten Zusammenschluss der Basketballabteilungen des SFL und OSC Bremerhaven.
Diese Aussage traf damals nicht ganz zu, denn der OSC hatte nach dem herben Rückschlag mit dem Abenteuer Bundesliga eine negative Entwicklung zu überstehen, die bis in den unteren Jugendbereich durchdrang. Der SFL dagegen hatte mit seinem jungen aufstrebenden Herrenteam unter Obhut des Sportlehrers Dieter Grupe den Aufstieg in die höchste Bremer Liga geschafft. Allerdings fehlte hier der Unterbau für die kontinuierliche Jugendarbeit. Im Damenbereich war es genau andersherum. Hier spielte der OSC sehr erfolgreich, während ein Jahr zuvor die Spielerinnen des SFL aus beruflichen und schulischen Gründen gerade ihre Abschiedsvorstellung auf dem eigenen Turnier gaben.

Auf diesem Turnier wurde auch die Idee einer Spielgemeinschaft durch den damaligen SFL Abteilungsvorstand Jürgen Bohne-Brinkmann und Thomas Scheper angedacht und später mit Hilfe von Torsten Wübbe und Jan-Uwe Pane von der OSC Basketballabteilung und dem Engagement der Vereinsvorstände des SFL, Manfred Pleines und dem OSC, Klaus Zisenis, letztendlich ins Leben gerufen.

Ziel dieser Spielgemeinschaft war es damals, den Basketballsport in Bremerhaven im Freizeit und im Leistungsbereich zu etablieren und zu fördern.

Gegenwart
Heute wissen wir, dass wir dieses Ziel erreicht haben.

Die 1. Herren, mittlerweile als Eisbären Bremerhaven bekannt, spielt in der Bundesliga.
Die Damen haben 2003 schon mal Regionalligaluft geschnuppert.
Die Freizeitmixedmannschaft errang in der Saison 2006/2007 die 8. Meisterschaft in Folge.
Teilweise nehmen bis zu 22 Teams (davon 16 Jugendmannschaften) am Spielbetrieb teil

Mit nunmehr professioneller Hilfe durch Spieler, Trainer und Management unserer Eisbären werden wir dieses Ziel auch weiterhin verfolgen.

Hochqualifizierte Lizenztrainer unterrichten mittlerweile in den Schulen in Bremerhaven.
Eine eigene Akademie nahm 2003 den Trainingsbetrieb auf und wurde im September 2004 offiziell gegründet.
Seit dem April 2007 stehen uns derzeit drei hauptamtliche Trainer zur Verfügung.

Zukunft
Die Arbeit an diesen Projekten erfordert viel Geduld und Engagement. Ein Teil dieser Arbeit wird zur Zeit immer noch durch ehrenamtliche Tätigkeit abgedeckt.
Fernziel ist es daher, die Basketball-Akademie-Nordsee auf eigene Beine zu stellen und nach den Vorbildern wie ALBA Berlin/TUS Lichterfelde, den deutschen Basketballinternaten oder den privaten Basketballschulen im Ostblock den hiesigen Talenten auf Dauer eine Zukunft zu ermöglichen.


Highlights der Basketballspielgemeinschaft:

13.03.1991
Gründung der BSG (Basketballspielgemeinschaft SFL/OSC Bremerhaven)

1992
Die 1.Herren gewinnen gegen den BCB im Pokalfinale 118:95
Die männl. A-Jugend mit Arne Woltmann (danach: Oldenburg/Quakenbrück/Bamberg) gewinnt gegen den
TSV Lesum die Bremer Landesmeisterschaft mit 76:72
-----------
1993
Gegen OT Bremen gewinnt die männl. A-Jugend mit 121:38 !! erneut die Bremer
Landesmeisterschaft
Die 1. Herren steigt in die Oberliga auf. Trainer Jens Mahler

Thomas Becker wird neuer Abteilungsleiter

Claus Steinhoff übernimmt als Trainer die 1. Herren und Arne Woltmann wechselt zum
Zweitligisten Oldenburger TB
-----------
1994
die 1. Herren steigen aus der Oberliga ab.
Die weibl. B-Jugend wird Landesmeister. Trainer Patrick Hof. Als Spielerin dabei:
Luise Kurdziel
Die Minis werden ebenfalls Landesmeister. Trainer Olli Waitz. Als Spieler bereits dabei:
Yasin Alp

Schon damals haben wir mit Cuxhaven kooperiert:
Patrick Belaidi, Tomek Nowicki und Quinci Wheeler verstärken die dortige B-Jugend
-----------
1995
BSG 2 in der Bezirksklasse und BSG 4 in der Kreisliga werden Landesmeister
BSG 3 wird Vizemeister in der Bezirksklasse
Die Damen spielen in der Bezirksoberliga und werden Dritter
Die 1. Herren unter Trainer Thomas Becker steigt wieder in die Oberliga auf und wird
Bremer Pokalsieger
Mit Jens Jansen und Carsten Weerts kehren zwei ehemalige OSC-Spieler nach
Bremerhaven zurück
Im Jugendbereich werden die männl. B-Jugend und die Minis Vizemeister
-----------
1996
Die 1. Herren werden mit 77:68 Pokalsieger über den SC Weyhe und steigen außerdem
als Meister der Oberliga in die 2. Regionalliga auf
Die 3. Herren wird Meister der Bezirksliga
Die männl. B-Jugend verliert gegen den TSV Lesum auf dem Endturnier mit 79:112 und
wird Vizemeister
Die männliche und die weibliche C-Jugend müssen ebenfalls im Finale Niederlagen
einstecken
Die männl. A-Jugend wird mit 5 Spielern nur Dritter

Stefan Kruso wird Trainer der Regionalligamannschaft. Als Spieler mit dabei:
Lars Albers, Stefan Fischer, Thomas Lahrs und Jens Köpp

Zum ersten Mal ist offiziell ein Bundesligist zu Gast in der Walter-Kolb-Halle:
Die 1. Herren muss im DBB-Vereinspokal gegen den TUS Herten antreten und verliert
mit 65:88
-----------
1997
Landesmeisterschaft männl. A-Jugend gegen Lesum.
Das Finale wird mit 70:97 verloren
Dafür krönt die 1. Herren ihre erfolgreiche Saison mit einem 124:55 gegen TK Hannover,
wird Meister und steigt in die 1. Regionalliga auf
BSG 2 wird Meister in der Bezirksliga
Stefan Kruso wird als Coach von Bernie Miller abgelöst. Stefan wird Manager der BSG

In Verbindung mit dem Zoo am Meer wird der Beiname "Eisbären Bremerhaven" ins
Leben gerufen
-----------
1998
Die männl. B-Jugend wird Meister der Landesliga und gewinnt das Qualifikationsturnier
zur Norddeutschen Meisterschaft
Die männl. A-Jugend wird auf ihrem Qualifikationsturnier 2.
Die Eisbären werden Bremer Pokalsieger gegen Lesum mit 97:73
-----------
1999
Die Eisbären feiern die Meisterschaft und den Aufstieg in die 2. Bundesliga
Die Mixedmannschaft feiert den Titel Nummer 1
Alle Jugendteams der BSG belegen in der Abschlusstabelle vordere Plätze
Besonders die männl. C-Jugend als Meister und die männl. A- und B- Jugend sowie die
weibl. B-Jugend als Vizemeister lassen sich feiern
Die Eisbären werden schon wieder Pokalsieger. Diesmal gegen BTS Neustadt
Verspätet aber glücklich. Die männl. D-Jugend wird ebenfalls Landesmeister
Björn Theilmann wird ein Eisbär
-----------
2000
BSG 2 unter Trainer Olli Waitz wird Meister der Verbandsliga und steigt in
die Oberliga auf
Die Mixedmannschaft feiert den Titel Nummer 2
Die männl. A-Jugend gewinnt gegen den Vegesacker TV knapp mit 84:83 die
Landesmeisterschaft
Bei den Eisbären kriselt es. Trainer Miller gerät in die Kritik
Stefan Kruso zieht sich aus dem Management zurück. Thorsten Neuhoff wird sein
Nachfolger
Die neue Saison verläuft für die Eisbären nicht nach Plan. Nach fünf Niederlagen
in Folge verliert Bernie Miller seinen Job. Thomas Lahrs tritt an seine Stelle
Viktor Frick steht ihm zur Seite
-----------
2001
Die Eisbären sind die Abstiegssorgen los
Dr. Sarunas Sakalauskas wird neuer Cheftrainer
Erstmalig findet ein Zweitligaspiel in der Stadthalle statt. 2.5oo Zuschauer sehen
einen grandiosen Sieg der Eisbären über die BG Göttingen
Die Mixedmannschaft feiert den Titel Nummer 3
Die Damen werden Vizemeister der Verbandsliga und steigen in die Oberliga auf
Die männl. B-Jugend erreicht auf der Norddeutschen Meisterschaft den 4. Platz
-----------
2002
Die Eisbären messen sich im Pokal mit dem Erstligisten Mitteldeutscher BC und
bleiben Sieger. Die Überraschung in der zweite Pokalrunde gegen den
Bundesligisten aus Trier bleibt dann allerdings aus
Die Mixedmannschaft feiert den Titel Nummer 4
Männl. U 20 Vizemeister
Männl. U 12 Vizemeister, männl. U 18 zweiter der Landesliga
Die weibl. U 18 wir Vizemeister und belegt in der NBV-Vorrunde zur Norddeutschen
Meisterschaft ebenfalls den 2. Platz
Die Eisbären beenden die Punktrunde mit Platz 6 und ziehen offiziell in Stadthalle um
Stephan Fischer zieht ebenfalls um. Aus beruflichen Gründen wechselt er nach München
Will Fontleroy verlässt die Eisbären Richtung Frankreich
Jan Rathjen löst Thorsten Neuhoff als Manager ab
-----------
2003
Wieder eine Pokalschlappe für einen Erstligisten. Braunschweig heißt diesmal das Opfer
Dann das Highlight seit bestehen der BSG. ALBA Berlin heißt der nächste Gegner im
BBL-Pokal. Innerhalb weniger Tage ist die Stadthalle ausverkauft.
Zusatztribünen schaffen noch zusätzlichen Raum. Aber diese Plätze sind auch bald vergriffen
3.300 Zuschauer erleben ein Topspiel, das ALBA verdient mit 70:100 für sich entscheidet
Die 1. Bundesliga wird aufgestockt. Auch die Eisbären bewerben sich. Am Ende entschließt sich die Kommission den beiden Absteigern eine zweite Chance zu geben
Die 1. Herren wird erwachsen und verlässt die sportliche Gemeinschaft.
Eisbären-Bremerhaven-Marketing GmbH heißt die neue Gesellschaft des Bundesligateams
Als 1. Herren darf ab sofort die Oberligamannschaft auflaufen

Nicht vergessen wollen wir den Rest der BSG:
Die Mixedmannschaft feiert den Titel Nummer 5
Die Damen werden Vizemeister der Oberliga und steigen in die 2. Regionalliga auf
Carsten Pohl wird Co-trainer der Eisbären und Jugendkoordinator der BSG
Auch in Bremerhaven wird die Ganztagsschule eingeführt. Unsere Trainer nutzen die
Gelegenheit um Sportunterricht zu geben
Die Basketball Akademie nimmt ihre Arbeit auf.
Die Eisbären starten in die neue Zweitligasaison mit dem Ziel Aufstieg in die 1. Liga
Pokalschreck Eisbären schlagen wieder zu. Die Artland Dragons, gerade ungeschlagen in
die 1. Bundesliga aufgestiegen, verlassen die Halle mit einer 84:91 Niederlage
Dafür darf uns ALBA Berlin in der nächsten Runde schon wieder besuchen
Wieder ist die Stadthalle ausverkauft. ALBA wackelt, aber fällt nicht. Endergebnis 90:96
-----------
2004
Rückschlag für die Eisbären
Der Titel "Vizemeister" reicht nicht zum Aufstieg!

Die Mixedmannschaft feiert dafür den Titel Nummer 6
Die männliche U 16 darf als bestes Bremer Landesligateam gegen Brinkum um die Landesmeisterschaft spielen.
Nach mehreren vergeblichen Anfragen beim Brinkumer BV einen Spieltermin zu finden, wird unser Team schließlich am grünen Tisch zum zum Meister "gekürt".
Troy Ostler, Marcus Wilson, Nerjius Karlikanovas, Robert Sarovic und Ingo Freier verlassen die Eisbären.
Dafür betritt ein alter Bekannter wieder norddeutschen Boden:
Robert Tomaszek kommt nach vierjährigem USA-Aufenthalt zurück.
Und noch jemand kann sich nicht auf Dauer trennen: Will Fontleroy ist ebenfalls zurück

Mit Olli Waitz, Carsten Pohl, Thorsten Kahl und Torsten Wübbe verlassen gleich vier Trainer aus verschiedenen Gründen die BSG.
Patrick Hof übernimmt die Oberliga Herren und die männliche U 20 zusätzlich zu seinen Teams.

Andreas Martin vom TUS Lichterfelde wird Organisator der BAN und übernimmt unsere U16 Landesligatruppe.

Die Oberliga Herren gewinnen gegen BTS Neustadt (1. RL) das Halbfinale im BBV-Pokal und unterliegt im Finale dem Vegesacker TV.
-----------
2005
Unsere Jugendteams spielen eine gute Saison ... stehen am Ende aber mit leeren Händen da

Die mU 12 bleibt in der Punktrunde ungeschlagen und wird auf dem Endturnier "nur" zweiter.
Die mU 14 wird ebenfalls Vizemeister.
Die mU 16 (1) wird erster der Landesliga, verliert aber auf der NBV-Endrunde beide Spiele und scheidet aus
Dafür sichert sich dieses Team gegen die eigene zweite Mannschaft den Bremer Landesmeistertitel
Auch die mU 18 schafft die NBV-Endrunde nicht

Die Senioren spielen auch sehr unterschiedlich.
Die Mixedmannschaft feiert den Titel Nummer 1 (?) --> als Vizemeister
Die zweite wird Verbandsligameister und die dritte Meister der Bezirksliga

Die Oberliga Damen steigen ab und die Meister der Relegation (Oberliga Herren) schaffen auch diesmal den Klassenerhalt

30.04.2005, 30. Spieltag der 2.Bundesliga, 21:15 Uhr

die Stadthalle bebt, denn 3500 Zuschauer erleben gerade die Schlusssirene und eine 80:65 Sieg ihrer Eisbären gegen Schwarz-Weiß Essen

und damit ist der Aufstieg in die 1. Bundesliga perfekt!

nur sechs Korbpunkte trennen Schröno Paderborn als Zweitplacierten von den Eisbären. Beide Teams haben am Ende 56:4 Punkte eingefahren. Aber der direkte Vergleich reicht den Eisbären zum Meistertitel
-----------
2006
Die Oberliga Herren spielen unter Coach Malte Scheper eine tolle Saison und hat erstmalig seit drei Jahren nichts mit den Relegationsspielen am Hut. Am Ende verliert das Team zwar unglücklich das letzte Spiel, schließt aber die Saison mit einem 6. Platz ab.

Herausragender Punktesammler der Mannschaft ist Dennis Dastan mit über 400 Punkten in 18 Spielen.

Seine Leistung bringt ihm sogar einen Einsatz im All Star Team des Nike Supercup ein!

Unsere männlichen U16 und U18 Landesligateams dominieren ihre Staffeln. Auf den Endrunden müssen sie allerdings den Clubs aus Braunschweig, Hannover und Göttingen den Vortritt lassen.

Dafür glänzen die beiden Teams auf Verbandsebene und sichern sich die Landesmeisterschaft.

Der Nachwuchs in der U12 und U14 kann ebenfalls gut mithalten. Zwar verlieren beide Mannschaften ihre ersten Gruppenspiele gegen die späteren Meister, können sich dann im Spiel um Platz drei aber deutlich durchsetzen.

Mit zwei Mannschaften starten wir in der Verbandsliga, nur eine erreicht die Ziellinie.
Während Viktors Team, bestehend aus dem Nachwuchs der U18 Landesliga, den zweiten Platz belegt, müssen wir unsere 3. Mannschaft zurückziehen.
Zuviele verletzte Akteure und Spieler, die im Ausland ihrem Job nachgehen müssen, zwingen uns kurz vor Ende der Serie zu diesem Schritt.

Auch die Nachwuchsmannschaft der Damen hat Erfolg.
Nach dem Weggang der Leistungsträger erfolgt ein Neuanfang mit den jungen Spielerinnen in der Bezirksoberliga Lüneburg.

Als bestes Bremer Team schliesst die Mannschaft mit dem 3. Platz ab und darf dadurch wieder in der Oberliga des NBV spielen.

Die Mixedmannschaft sorgt mit ihrem 7. Meistertitel in ihrer Liga wieder für klare Verhältnisse.

Und wie schlägt sich unsere ehemalige 1. Herren nach dem Aufstieg?

Die Eisbären rocken die Liga

Das Saisonziel war der Klassenerhalt, aber dann kam alles anders:

Nach dem zweiten Spieltag belegen sie ungeschlagen den 1. Tabellenplatz; fügen als einziges Team der Liga den hohen Favoriten aus Berlin die einzige Heimniederlage bei; schicken Darren Fenn und Nick Jacobsen zum All Star Game; stehen wiederum gegen Berlin im Pokalhalbfinale (64:67) und fast vor dem Einzug ins Final Four; stellen mit Sarunas Sakalauskas den "Coach of the Year"; erreichen in der Hauptrunde den 4. Tabellenplatz; bezwingen in den Playoffs die Artland Dragons aus Quakenbrück in 5 Spielen und unterliegen dann im Halbfinale wiederum ALBA Berlin nach großem Kampf und knappen Ergebnissen mit 1:3 Spielen.

Die Mannschaft spielt sich in die Herzen der heimischen Fans und ringen als bester Aufsteiger des letzten Jahrzehnts ganz Basketballdeutschland einen riesen Respekt ab.

So ganz nebenbei qualifiziert sich dieses Superteam ebenfalls für den FIBA-Eurocup.

Die Erfolgsmannschaft: Brian Jones, Judson Wallace, Nick Jacobsen, Darren Fenn, Evaldas Jocys, John Bynum (für Tarick Johnson), Chuck Bennett, Lukas Dawidowski, Axel Pleuger, Alon Stein, Dainius Miliunas und Audrius Maneikis (mit DL für Cuxhaven)

Zuschauerschnitt in der 2. Liga: 1.500,
angestrebt in der 1. Liga: 2.500,
tatsächlicher Schnitt: 3.300.
Seasonhigh beim Pokalspiel gegen ALBA im Bremer AWD Dome: 5.400
-----------
2007
Die Oberliga hat in dieser Saison nichts mit der Relegation am Hut. Die jungen U18 Spieler halten die Doppelbelastung mit der Jugendlandesliga durch und "lernen fürs Leben"
Der 5. Platz ist das Optimum, dass mit dem Leistungsvermögen der Spieler zu leisten ist.

Diesmal geht der Verbandsligamannschaft von Coach Andre nicht vorzeitig die Luft aus. Alle Spieler sind bis zum Ende fit und krönen diese Saison mit dem Bremer Meistertitel.
Ein Aufstieg in die Oberliga ist nicht möglich, da die eigene 1. Herren dort schon vertreten ist.

Auch die Mixedmannschaft hat noch nicht genug von Meistertiteln und jubelt nun bereits zum 8. Mal.

Noch drei weitere Meistertitel werden an die BSG vergeben: die männliche U 18, die männliche U14 und die männliche U12 komplettieren eine rundum gelungene Saison.

Nach den guten Placierungen in der Punktrunde und den Siegen in den Meisterschaftsspielen gegen die tieferklassigen Bremer Teams, zeigt unsere Jugend wieder Schwächen auf den weiterführenden Turnieren.

Während die U18 noch klar das eigene Challenge Round Turnier im Nordsee Stadion gewinnt, scheiden sowohl die U14 als auch die U16 vorzeitig aus.
Aber auch die U18 muss sich dann auf der Endrunde in den Gruppenspielen geschlagen geben.

Die IngDiBA (Sponsor des DBB) betreibt Werbung und veranstaltet ein Jugendcamp in Bremerhaven. 90 Kinder ab 8 Jahren nehmen an dieser Großveranstaltung teil.
Mehr als die Hälfte dieser Jungs und Mädchen spielen anschließend bei den United Baskets und bei uns weiter.

Im April ist es dann endlich soweit: Hamed Attarbashi beginnt seinen Job in Bremerhaven als erster hauptamtlicher Jugendkoordinator und Coach für die BSG.

... und wie schlagen sich die Jungs in der Bundesliga?

sie fangen da an, wo sie in der letzten Saison aufgehört haben. Ihr Tabellenplatz ist ganz weit vorne

Wieder belegen sie den 4. Platz und müssen sich allerdings in der ersten Playoffrunde dem amtierenden deutschen Meister aus Köln in 5 Spielen geschlagen geben

Dafür erkämpft sich das Team aber in der Pokalrunde ein Platz für die Final Four in Hamburg. Hier verliert sie allerdings unglücklich gegen die Nachbarn aus Quakenbrück und der Mannschaft des Jahres aus Ludwigsburg

Highlight der Saison: ein weiteres Spiel im AWD Dome, diesmal gegen den Nachbarn aus Oldenburg. Der Zuschauerrekord aus der vergangenen Saison wird locker überboten.

9.200 Zuschauer wollen dieses Spiel sehen! Das Fassungsvermögen des AWD Domes von 10.000 ist damit fast erreicht

Zum Team gehören: John Bynum, Brian Jones, Nick Jacobson, Zygimantas Jonusas, Jannis Michael, Audrius Maneikis, Paul Miller, Wiaczeslaw Rosnowski, Robert Kulawick, Vytas Danelius, Judson Wallace, Adam Chubb und R.T. Guinn
-----------
2008
Die Arbeit von unserem Jugendkoordinator Hamed nimmt immer mehr Formen an und die Eisbären verstärken ihr Engagement, um den Nachwuchs durch die BSG fördern zu lassen.

Als zweiten hauptamtlichen Trainer begrüßen wir Sebastian Gleim in der Seestadt.
Sebastian zeichnet sich fortan für den jüngsten Nachwuchs verantwortlich. Unterstützt werden die beiden Coaches durch Kosma und Human, die ihren Zivildienst und ihre Freiwilliges soziales Jahr bei uns beginnen.
Auch Spieler aus Lichterfelde tragen künftig die BSG Farben: Femi Oladipo und die Brüder Tony und Michael Canty werden die U18 Landesliga und die 1. Herren in der Oberliga verstärken.
Weitere Verstärkung für die Oberliga trudelt im Laufe der Saison ein. Die beiden Amerikaner John Jonker und Marvin McCullough sollen für einen Aufstieg in die 2. Regionalliga sorgen.

Der Schulsport wird nun auch verstärkt mit basketballerischen Aktivitäten versorgt. Hamed und Sebastian kümmern sich mit Spielern der Eisbären um Trainingseinheiten in den Schulen und die Georg-Büchner-Schule II wird Partnerschule der Eisbären.

Eine gute Ausbildung hat Folgen: Femi Oladipo und Marc Grube werden in das Kader der U18 Nationalmannschaft berufen.
Während Marc aus persönlichen Gründen nur einen Lehrgang absolviert, schafft Femi den Sprung ins Nationalteam. Zur Belohnung darf er an dem Albert-Schweitzer-Turnier in Mannheim teilnehmen und entwickelt sich dort zu einem Leistungsträger.

Am Ende der Saison muss die 1. Herren schon wieder Überstunden machen. Aber diesmal geht es nicht in einem Relegationsturnier um den Abstieg, sondern gegen die SG Braunschweig II um den Aufstieg in die 2. Regionalliga.
Eine Niederlage beim Mitfavoriten TSG Westerstede im Laufe der Saison beschert den Jungs von Hamed eben nur den 2. Platz in der Tabelle.
Mit einem 25 Punkte Sieg kommt das Team aus Braunschweig zurück und läßt auch im Rückspiel nichts mehr anbrennen. Somit ist der Aufstieg in die 2. Regionalliga perfekt.

Aber der Platz in der Oberliga bleibt erhalten, denn auch die 2. Mannschaft um André Blazic-Arndt zeigte ihre Leistungsbereitschaft und wird souverän Meister der Verbandsliga.

Verlustpunktfrei bleibt die 4. Mannschaft von Sergei Wagner in der Kreisliga. Auch dieses Team freute sich entsprechend über die Meisterschaft und den Aufstieg in die Bezirksliga.

Vor großer Kulisse in der Halle des SZ Carl-von-Ossietzky gelingt dann der 1. männlichen U12 auf ihrem Endturnier das Meisterstück. Im Endspiel wird der Blumenthaler TV mit 116:70 bezwungen.

Ohne Meistertitel (da nicht mehr ausgespielt) aber mit großartigen ersten Plätzen schließen die drei Landesligateams ihre Saison ab.
Auf der Endrunde ist allerdings Schluss für die U14 und U16. Nur die U18 qualifiziert sich erstmalig nach Jahren wieder für eine Regionalligameisterschaft.
Am ersten Tag läuft alles nach Plan, doch am 2. Tag macht sich bei der Truppe von Hamed der Kräfteverschleiß des mit hauptsächlich U16 Spielern bestückten Kaders bemerkbar und scheidet gegen SSV Südwest Berlin mit 58:74 aus dem Turnier aus

...und was treiben die Eisbären in ihrem 3. Bundesligajahr?
Ohne festes Saisonziel gehen sie an den Start und spielen dann auch so. Nach großartigen Spielen folgen umgehend schlechte Spiele. Wiggins, Adams, Guinn und Chris Young verlassen die Mannschaft wieder und erst in der Rückrunde findet die Truppe mit der Verstärkung durch Bobbitt und Tolliver ihren Rhythmus. Die Mannschaft qualifiziert sich erneut für die TOP 4 in Hamburg. Verliert dort gegen Ludwigsburg mit 4 Punkten, schlägt dafür aber ALBA ebenfalls mit 4 und wird Dritter.

In der Meisterschaft reicht es grad so für den achten Platz. In den Playoff´s geht es wieder gegen ALBA. Anders als beim TOP 4 hat das Team von Sarunas Sakalauskas aber keine Chance und scheidet mit 0:3 im Viertelfinale um die Deutsche Meisterschaft aus.

Das Spiel der Saison findet wieder im Bremer AWD Dome gegen die EWE Baskets aus Oldenburg statt. Erst präsentiert Radio Bremen die neue Eisbärenhymne ?Wir sind die Eisbären? und dann gewinnen die Seestädter mit 73:68 vor 9.450 Zuschauern.

Das Team: Matt Haryasz, Brian Brown, Anthony Tolliver, Zygi Jonusas, Tony Bobbitt, Nate Funk, Ivars Timermanis, Jan Lipke, Alexander Zyskunov, Nate Doornekamp und Jannis Michael
-----------
2009
Nächstes Ziel der BSG/Eisbärenkooperation ist eine eigene NBBL U19 Nachwuchsmannschaft.

Für dieses Ziel muss der Trainerstab erweitert werden. Uli Himstedt heißt der neue Mann, der das Oberliga- und das U16 Landesligateam betreut. Uli bringt auch gleich seine Frau mit. Tanja organisiert den Spielbetrieb der überregionalen Teams von der neugeschaffenen Jugendgeschäftsstelle aus.

Das Junior Eisbärenteam bewirbt sich um einen Platz in der NBBL, muss aber mit Magdeburg und den Absteigern aus Quakenbrück und Bremen ein Relegationsturnier bestreiten.
Hier zeigt das Team erstmalig seine Klasse und wird Turniersieger.
Die Saison verläuft großartig. Sogar einen Playoffplatz erspielen sich die Jungs von Hamed. Nach den Modus ?Best of three? ist nach drei knappen Spielen gegen Phönix Hagen allerdings in der 1. Runde Schluss.

Die Damen werden in ihrer 1. Seniorensaison Bezirksligameister und steigen in die Bezirksoberliga auf

Die 2. mU14 wird Gruppenerster in der Bremer Bezirksliga

Die Landesligamannschaften der U16 und U18 landen in der Hauptrunde auf den 1. Plätzen, müssen sich dann auf der NBV-Endrunde aber mit dem 3. Platz begnügen.
Die U14 macht es besser. Sie gewinnt alle Spiele auf der NBV Endrunde und wird Niedersachsenmeister. Dafür darf das Team von Sebastian Gleim zur Regionalligameisterschaft nach Berlin und belegt nach knappen Spielen den 5. Platz.

U12 richtet wieder die Landesmeisterschaft als Turnier aus und behält im Finale erneut die Oberhand. Gegner ist diesmal der Vegesacker TV.

Die Oberliga besiegt im Halbfinale um den Bremer Christoph-Klaholz-Pokal die Regionalmannschaft aus Lesum und spielt im Finale gegen die eigene 1. Herren. Dort verlieren sie aber deutlich mit 46:86. Gewinner bleibt die BSG als Verein, denn in der nächsten Saison spielt ein Team um den DBB-Pokal.

Anthony Canty tritt die Nachfolge von Femi Oladipo an und wird U18 Nationalspieler.
Unser Nachwuchstalent Brandon Ford darf sich auch auf nationaler Ebene präsentieren und spielt sich bis unter die letzten 24 besten Spieler. Für den Sprung ins Kader der neugegründeten U14 Nationalmannschaft reicht es leider noch nicht.

Eine Veränderung der besonderen Art bahnt sich an. Seit Oktober 2008 planen Sport und Politik den Kauf und Umbau der Rotersand-Halle für uns, weil die alte BS für die Turner des LTS hergerichtet werden soll. Kurz vor der Fertigstellung der Halle dann die Kehrtwendung seitens der Politik. Der LTS bevölkert künftig die Rotersand-Halle und wir dürfen weiterhin in unserer altehrwürdigen BS bleiben.

Eisbären Bundesliga:
Nach dem 1. Spieltag und einem Sieg in Braunschweig drückt jemand den Fahrstuhlknopf für die Eisbären auf ?Runter?. Nach weiteren 14 Spielen steht die Mannschaft im Dezember 2008 mit 2:28 abgeschlagen auf dem letzten Tabellenplatz. Neue Spieler werden noch gekauft, dann verlässt Dr. Sakalauskas doch das sinkende Schiff. Co-trainer Algiras wird Headcoach, neben ihm arbeitet Patrick Elzie mit der Mannschaft.
Aber der Wechsel kommt zu spät.
Die Eisbären steigen nach 4 Jahren in der 1. Bundesliga sportlich in die Pro A ab.
-----------
2010
Nach nur einem Jahr bei der BSG verabschieden sich Tanja und Uli Himstedt Richtung Berlin, um sich dort beruflich weiter zu entwickeln. Auch Sebastian Gleim verlässt den Club und nutzt seine erfolgreiche Arbeit als Sprungbrett für höhere Aufgaben. Er wird Co-trainer beim SC Rist Wedel in der Pro B-Liga.
Die Suche nach Nachfolgern gestaltet sich schwierig, wird aber letztendlich belohnt.
Nedim Hizliates von den Bremen Roosters und Ronny Schönau vom Regionalligisten der Dresden Titans sind nun neben Hamed hauptamtlich für die Teams der BSG verantwortlich. Die FSJ´ler Torben Wendt und Jonas Hitz sowie Zivi Marc Grube komplettieren den Trainerstab.

Unsere Teams kämpfen sich gut durch die Saison, denn sie erfüllen allesamt die in sie gesetzten Vorgaben.
Zu Meisterehren kommen allerdings nur die männliche U12 im Bremer Verband und die männliche U 11 auf der Bestenrunde in Niedersachsen. Die männliche U14 wird Tabellenerster der Landesliga West und Vierter auf der Niedersachsenmeisterschaft.
Der Bremer Pokal wird zum zweiten Mal ein internes Duell zwischen der 1. und der 2. Mannschaft. Wieder geht die „Erste“ als Pokalsieger vom Feld und wartet nun gespannt auf die 1. Runde im DBB-Pokal. Schlechte Erfahrung gab es auf dieser Ebene im letzten Jahr, als die Truppe von Hamed Attarbshi gegen die Gleim-Truppe aus Wedel antreten musste und dort mit 56:83 den Kürzeren zog.

Die Damenmannschaft kämpft tapfer aber vergebens. Nachdem Jürgen Bohne nach 8 Jahren Arbeit im weiblichen Bereich zunächst aus gesundheitlichen Gründen die Damen an Andreas Joachim übergibt, verabschieden sich in der Folge immer mehr Spielerinnen aus beruflichen Gründen. Die Rückrunde in der Bezirksoberliga kann nicht beendet werden und die Leistungsträger wechseln zum Nachbarn 1. BC Bremerhaven.
Damit kann die BSG seit der Gründung im Jahr 1991 erstmals keine weibliche Mannschaft mehr für die nächste Punktrunde melden.

Der Fokus liegt von nun an ausschließlich auf dem männlichen Bereich und hier wird weiterhin gute Arbeit geleistet.
Anthony Canty, Bill Borekambi, Maurice Pluskota, Brandon Ford, Philipp Klinge und Simon Macherski pendeln zwischen Verein und Nationalmannschaft.
Sadam Eco erhält ebenso wie Tony eine Einladung zum NBBL Allstar Game.

Die Eisbären als Namensgeber für die Teams in der Jugendbundesliga starten mit einer weiteren Mannschaft in die Saison. Neben der NBBL (U19) wird vom Basketball Bund eine weitere Liga, die JBBL (U16) ins Leben gerufen.
Während die U19 ihren Vorjahreserfolg mit der Halbfinalteilnahme gegen Paderborn (2:1 für Paderborn im Modus Best of Three) sogar noch toppen kann, muss die U16 ihrer Unerfahrenheit Tribut zollen und sich als Sechster der Relegationsrunde erneut für die nächste Bundesligasaison qualifizieren.

Und wie geht es mit der Profimannschaft der Eisbären weiter?
Kurz nach dem sportlichen Abstieg in die Pro A-Liga ziehen sich die Köln 99er aus der 1. Bundesliga zurück.
Bei dem erneuten Wildcardverfahren vergibt die BBL das Startrecht an die Eisbären und der drohende Neuanfang in der 2. Liga ist Geschichte.
Gemeinsam mit dem neuen Trainerduo Doug Spradley und Stephan Völkel zaubern die Verantwortlichen ein Team aus dem Hut, dass sportlich sofort wieder an die erfolgreichen Jahre anknüpft. Die Mannschaft erreicht wieder das Top Four Pokalfinale und schließt die Saison als 6. in der Hauptrunde ab. Im anschließenden Playoff-Viertelfinale nimmt die Mannschaft richtig Fahrt auf und bezwingt die BG Göttingen in fünf hochklassigen Begegnungen. Andrew Drevo ist es im fünften Spiel vorbehalten, mit seinem Korberfolg 1 sec. vor dem Abpfiff ein fast schon verlorenes Spiel zugunsten der Eisbären zum 79:78 Sieg umzuwandeln und mit diesem 3:2 Seriensieg ins Halbfinale gegen Frankfurt zu befördern. Hier treffen ebenfalls zwei gleichwertige Teams aufeinander und nach Höhen und Tiefen steht es 2:2 nach dem vierten Spiel. In eigener Halle vor ausverkauftem Haus (4500 Zuschauer) bleibt das Wunder allerdings aus. In einem hochdramatischen lowscore-Spiel ziehen die Frankfurter durch einen 56:52 (51:51) Sieg nach Verlängerung ins Finale gegen Bamberg ein.

Zum Team gehörten:
Bryan Lucas, Kevin Lyde, Jeff Gibbs, Jonathan Moore, Jan Lipke, Stephan Völkel, Doug Spradley. Steve Esterkamp, Mark Grube, Louis Campbell, Anthony Canty, Philipp Schwethelm, Brandon Brooks.Torrell Martin, Andrew Drevo, Norman Richardson, Torben Wendt und Sadam Eco
ausgemustert: Adrian Moss, Rodney Buford.






01.09.2010
Herzliches Beileid Johannes
Statt einer sportlichen Mitteilung haben wir einen weiteren Todesfall zu vermeld...

30.08.2010
Ein letzter Gruß, lieber Ulli
Am Sonntag verstarb mit Ulrich Kegel ein langjähriger Weggefährte des Bremer Bas...

27.08.2010
„Regio“ verliert Test gegen OTB – Nächste Aufgabe wartet schon
von Daniel Rehn und Jürgen Bohne Die Vorbereitungsphase der Regionalligamannscha...


Vfl Stade - 1. mU18
11.09.2010 - 16:00
Osnabrücker TB - 1. mU14
18.09.2010 - 16:00
Pokal - Wulsdor - 1. Herren
18.09.2010 - 20:00
Kolb - 1. mU16 - Oldenburger TB
19.09.2010 - 12:00
Pokal - Vegesac - 2. Herren
19.09.2010 - 12:00


1. mU14 - Oldenburger TB
41:58
1. mU18 - Oldenburger TB
69:47
Paderborn - NBBL
86:46
NBBL - Paderborn
87:82 n. V.
Berlin Nord - JBBL
81:53
OTB - U14
54:50

© BSG Bremerhaven | Impressum | CMS by multinet-admin.de